Vom Traum zur Realisierung

Die Idee, ein Jahr lang auf Reisen zu sein, ist langsam herangereift. Wir haben immer mal wieder daran herumstudiert, meist spazierend im Wald. Wir wünschten uns so sehr, mal viel Zeit zu haben, Zeit zum Verschwenden, eine Arbeitspause zu machen und aus den Gewohnheiten auszubrechen. Immer grösser wurde die Lust etwas Neues zu entdecken, an ungewöhnlichen Orten zu leben, fremd und anders zu sein und die Komfortzone hinter uns zu lassen. Ein simples Leben zu leben – mit nur dem Allernötigsten. Zudem wollten wir noch eine richtige Hochzeitsreise machen und mein runder Geburtstag stand auch vor der Türe… Genug Gründe, nun endlich abzuhauen!

Die einzelnen Puzzleteile, die es dann dafür brauchte, um unseren Traum realisieren zu können, haben sich dann zum Glück alle schön ineinandergefügt. 


Erstens waren unsere Mädels damit einverstanden und unsere Eltern noch wohlauf. Dann wurde der unbezahlte Urlaub von Matthias und der neuen Schulpräsidentin gutgeheissen. Die Projekte von Sebastian und meine 6. Klasse wurden auf den Sommer verabschiedet. Für Tenna und die Ottiker konnten wir tolle Nachmieter/-innen finden und auch ein passendes Auto, dazu eine tolle Garage, die Sebastian im Ausbau des Autos unterstützte.


Und ihr alle habt auch freudig auf unsere Pläne reagiert und uns damit Mut gemacht!

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