Wie wir unseren Landrover bauten und nennen

Im September 2018 haben wir den silbrigen Landrover nach längerer Recherche bei einem Händler in der Innerschweiz erstanden. Der Wagen war jung (2014) und hatte eine tiefe Laufleistung (40’000 km). Es handelt sich beim Model um einen der letzten hergestellten Td4, also bereits um den 2.2 Liter Diesel-Motor von Ford mit Dieselpartikelfilter. Zu letzterem dann gerne mehr Informationen im Bericht „Testreise nach Algerien“.

Im Oktober 2018 haben wir dann mit dem Umbau bei Overlandtechnics begonnen. In der Zeit von Oktober 2018 bis März 2019 verbrachte ich hunderte von Stunden in den Werkhallen von Overlandtechnics. Es war eine intensive aber wunderbare Zeit, denn ich konnte den ganzen Innenausbau in der Garage machen. Joerg hat mir einen heimeligen Platz in den Räumlichkeiten zugewiesen. Da konnte ich frei schalten und walten. 

Den technischen Umbau hatte Christian, Ingo und Jan bewerkstelligt. Super genial wie alles Hand in Hand lief. Definitiv kenne ich in dem Bereich keine professioneller organisierte Firma als Overlandtechnics. Einfach super! Danke euch!

Auf der Suche nach einem geeigneten Namen für unser Gefährt/e haben einige von euch Gutes beigetragen. So viele witzige und ernsthafte Namen sind zusammengekommen. Die Listen stecken leider in einer Kartonkiste im Keller an der Ottikerstrasse, ansonsten hätten wir sie euch gerne mitgeteilt. Nach dem Ausschlussverfahren haben wir uns dann entschieden, dass es ein ganz „normaler Name“ sein darf, der das Blechteil auf vier Rädern, das uns wie ein Schneckenhaus für ein Jahr Schutz und Fortbewegung bietet, etwas vertrauter macht. 

Marcus hatte nach unserem Geschmack die treffendste Idee:
„Maurice“, genannt nach dem Ingenieur Maurice Wilkins der die Idee des ersten Land Rovers von 1948 hatte.

 

 

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