Ankunft in Vancouver

Kurz vor meiner Abreise stürzte ich in Zürich mit meinem Bike, als ich zusammen mit Ruedi noch schnell zu einem Kundentermin unterwegs war. Der Sturz war so heftig, dass ich mir eine veritable Gehirnerschütterung mit einer Fraktur eingefangen hatte. Für eine kurze Zeit war es unklar, ob ich die Reise nach Vancouver überhaupt antreten kann. Nach einem MRI und Gesprächen mit den Ärzten bekam ich dann aber grünes Licht. So stieg ich am 8. Juli 2019 noch etwas mitgenommen in den Flieger und landete nach zwölf Stunden in Vancouver. 

In der Zeit bis Nicole nachreiste konnte ich in der herrlichen Wohnung von Maia nächtigen. Der Ort entpuppte sich buchstäblich als eine heilende Oase. Da ich noch täglich Kopfschmerzen hatte, unternahm ich anfänglich nur kleine Spaziergänge im Quartier, kehrte dann zurück und machte es mir auf dem Sofa bequem. Ich hatte direkte Sicht auf die Bay und die Skyline der Stadt. Allmählich konnte ich täglich länger Stadtwanderungen unternehmen und erkundete die wichtigsten Ecken der Stadt. Eine herrliche Gegend mit enormer hoher Lebensqualität. 

Eine Woche nach meiner Ankunft ist Nicole nachgereist. Ach, wie hatte ich mich so sehr auf diesen Moment gefreut! Endlich konnte es gemeinsam losgehen mit unserem Abenteuer. 

Nachdem der ganze Papierkram erledigt war, holten wir zusammen mit Noé dann unseren Landy und den Jeep von Noé und Andrea aus dem Lager ab. Alles lief reibungslos. 

Während dem Aufenthalt in Vancouver hat uns Maia natürlich auch den einen oder anderen Geheimtipp gezeigt. Unter anderem haben wir kleine tolle Bierbrauereien kennengelernt und uns durch diverse Beer-Tastings durchgetrunken. Sehr lecker!

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